Klare Führung schafft Vertrauen Vertrauen entsteht durch Klarheit, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Als Führungskraft in einer großen öffentlichen Verwaltung trage ich seit 15 Jahren Verantwortung für Menschen und Ergebnisse. Ich binde die Mitarbeitenden intensiv ein und treffe klare Entscheidungen, um gemeinsam erfolgreich Ziele zu erreichen. Gute Führung bedeutet, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Vertrauen, Engagement und gegenseitigem Respekt geprägt ist. Wenn Mitarbeitende sich mit ihrer Arbeit identifizieren und Freude an dem haben, was sie tun, entsteht die Grundlage für eine leistungsstarke und bürgernahe Verwaltung.
Diese Führungserfahrung ist entscheidend, um als Bürgermeister für Wallenhorst erfolgreiche Arbeit zu leisten.
Mir ist besonders wichtig: Ich möchte ein Bürgermeister sein, der alle Bürgerinnen und Bürger im Blick hat – nicht nur diejenigen, die sich laut zu Wort melden. Im Rat unserer Gemeinde können wir am meisten erreichen, wenn wir miteinander statt gegeneinander arbeiten. Wenn wir den Mut haben, Entscheidungen zu treffen, statt abzuwarten – und dabei stets verantwortungsvoll mit den finanziellen Möglichkeiten unserer Gemeinde umgehen. Gemeinsam können wir viel für Wallenhorst bewegen.
Das bin ich!
Beruflich
Führungserfahrung und Kompetenz gehören zu meinen größten Stärken: Seit rund 35 Jahren arbeite ich für die AOK Niedersachsen und habe dort in verschiedenen Positionen zum gemeinsamen Erfolg beigetragen. Seit 15 Jahren bin ich als Vertriebsleiter verantwortlich – für Menschen ebenso wie für Ergebnisse. In dieser Rolle habe ich gelernt, worauf es bei guter Führung wirklich ankommt: klare Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Durch meine langjährige Tätigkeit kenne ich außerdem die Strukturen einer großen öffentlichen Organisation sehr genau – eine Erfahrung, die auch für die Führung einer kommunalen Verwaltung von großem Wert ist. Bei der AOK habe ich mein Studium zum Betriebswirt abgeschlossen und zahlreiche Weiterbildungen absolviert. Lebenslanges Lernen ist für mich kein Schlagwort, sondern eine feste Überzeugung. Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und auch unter hoher Arbeitsbelastung die richtigen Prioritäten zu setzen – das gehört seit vielen Jahren zu meinem beruflichen Alltag.
Privat
Ich bin 51 Jahre alt, seit 25 Jahren glücklich verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern, die beide studieren. Mit meiner Familie lebe ich in Hollage-Brockhausen. Im Jahr 2001 haben wir mein Elternhaus übernommen und umfassend renoviert. Hier sind meine Wurzeln – und hier ist meine Heimat. Sport spielt für mich eine wichtige Rolle. Bei Blau-Weiss Hollage bin ich aktiv: In der Haselandhalle spiele ich montags Basketball und mittwochs Futsal. Wenn es die Zeit erlaubt, spiele ich draußen mit der Ü50 Fußball. Am Wochenende laufe ich gerne meine 10-Kilometer-Runde am Zweigkanal – von der Hollager Schleuse bis zur Niehausbrücke und wieder zurück.
Engagiert
In meiner Freizeit engagiere ich mich seit 2009 intensiv für die Nachbarschaftspflege in Brockhausen. Gemeinsam mit einem sechsköpfigen Organisationsteam planen und gestalten wir über das Jahr hinweg verschiedene Veranstaltungen, die das Miteinander stärken: Der Jahresauftakt ist der Winter-Zauber auf dem Hof Hawighorst im Januar. Im Februar beteiligen wir uns am Sauber-Zauber, bei dem wir gemeinsam Müll sammeln. Im Frühjahr folgt das Osterfeuer, im Sommer veranstalten wir im Wechsel den Brockhusen-Danz oder die Brockhauser Summer-Games. Den Jahresabschluss bildet ein stimmungsvoller Fackel- und Laternengang im November für Jung und Alt. Auch die Musik gehört zu meinem Leben: 13 Jahre lang war ich Teil der Musikgruppe „Die Schlager-Polizei“. Seit 2024 trete ich gelegentlich unter dem Namen „Christian Cordalis“ mit deutschen Schlagern solo auf. Dabei habe ich nicht nur Freude an der Musik, sondern auch ein sicheres Auftreten vor großem Publikum entwickelt. Es macht mir Spaß, Menschen zu begeistern und positive Stimmung zu vermitteln. Viel Freude macht mir meine Tätigkeit als Moderator: Von 2003 bis 2014 und 2025 habe ich die Wallenhorster Ehrenamtsgala „Tag des Anstoßes“ moderiert. Auch bei besonderen Anlässen wie den Festakten „50 Jahre Gemeinde Wallenhorst“ und „100 Jahre Kirchengemeinde St. Josef Hollage“ durfte ich die Moderation übernehmen. Im Februar 2026 habe ich die Lossprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Osnabrück mit rund 750 Gästen im Alando Ballhaus moderiert. Was meine Moderation auszeichnet, ist eine gute Vorbereitung, Ruhe auch in anspruchsvollen Situationen sowie eine klare, freundliche Ansprache.
Meine Ziele für Wallenhorst
Wallenhorst ist meine Heimat – und genau deshalb trete ich an.
Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen: Für unsere Gemeinde und unsere Zukunft.
Als unabhängiger Bürgermeisterkandidat ohne Parteibuch stehe für sachorientierte Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg, einen starken Wirtschaftsstandort und für solide Finanzen.
Warum ich kandidiere
Ich möchte meine Kompetenz und Führungserfahrung gezielt als Bürgermeister für Wallenhorst einbringen und Verantwortung übernehmen.
Mir ist wichtig, dass wir im Rat gemeinsam handeln: Zuhören - reden - Lösungen finden - verhandeln: Dem anderen Recht geben für ein gutes Argument. Nicht danach urteilen, von wem die Idee kommt, sondern ob sie gut ist. Auch mal unbequeme Entscheidungen treffen, weil es die Finanzlage nicht anders hergibt.
Genau deshalb kandidiere ich bewusst parteilos und unabhängig. Und trotzdem – oder gerade deshalb – stehe ich fest hinter zentralen sozialdemokratischen Werten: Gerechtigkeit, Solidarität und echte Chancengleichheit, besonders im Bildungsbereich.
Meine Herangehensweise ist pragmatisch und lösungsorientiert und so unbürokratisch, wie es Recht und Gesetz zulassen.
Bürger-Service
Die Gemeinde Wallenhorst wird ein moderner Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger. Ich möchte die digitalen Angebote der Gemeinde Wallenhorst weiter ausbauen. Dazu gehört für mich die Entwicklung einer Wallenhorst-App, über die Anliegen und Hinweise unkompliziert – rund um die Uhr – an die Verwaltung gemeldet werden können. Integriert wird ein Serviceportal für Anträge, Meldungen und Terminvereinbarungen. Hier finden Sie auch den Veranstaltungskalender, Hinweise zu Verkehrssituationen und aktuelle Umfragen. Gleichzeitig setze ich auf den sinnvollen Einsatz moderner Technologien wie Künstliche Intelligenz, um Abläufe effizienter zu gestalten. Hier bringe ich meine Erfahrungen aus dem Digitalvertrieb ein. Dabei bleibt für mich entscheidend: Die Verwaltung muss weiterhin persönlich erreichbar sein.
Mein Anspruch ist klar: kurze Wege, klare Zuständigkeiten, verständliche Entscheidungen und weniger Bürokratie.
Wirtschaft stärken – Arbeitsplätze sichern
Ein starker Wirtschaftsstandort ist die Grundlage für die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Handlungsfähigkeit unserer Gemeinde. Durch meine langjährige Tätigkeit als Vertriebsleiter bei der AOK habe ich viele Unternehmen kennengelernt. Ich bin geübt im Dialog und in der Verhandlungsführung – und weiß, worauf es für Betriebe vor Ort ankommt. Den Austausch mit den Unternehmen in Wallenhorst möchte ich gezielt intensivieren: zuhören, Hemmnisse abbauen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Mein Ziel ist klar: Wallenhorst soll ein verlässlicher, moderner und unternehmensfreundlicher Standort bleiben – für bestehende Betriebe ebenso wie für neue Ansiedlungen. Dazu gehört auch, freie Gewerbeflächen aktiver zu vermarkten – durch eine stärkere mediale Präsenz und den direkten Kontakt zu interessierten Unternehmen, gemeinsam mit mir und unserer Wirtschaftsförderung. Der Marketingverein „Wir für Wallenhorst“ leistet wertvolle Arbeit. Formate wie das Unternehmensfrühstück, das Frühlingserwachen oder der Weihnachtsmarkt sind wichtige Plattformen für Austausch und Vernetzung, die ich weiterhin unterstützen werde. Ein besonderer Schwerpunkt ist für mich die Fachkräftesicherung. Projekte wie der Berufsorientierungsparcours (B.O.P.) – in Zusammenarbeit mit der MaßArbeit, der Gemeinde sowie den Wallenhorster Schulen – zeigen, wie gut die Vernetzung zwischen Unternehmen und jungen Menschen funktionieren kann. Darauf möchte ich aufbauen: mit zusätzlichen Angeboten wie Bewerbertrainings, Schnuppertagen oder freiwilligen Praktika, um Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit Wallenhorster Unternehmen zusammenzubringen.
Bildung und Betreuung
Unsere Kinder verdienen die besten Chancen – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.
Wallenhorst hat in den vergangenen Jahren bereits eine gute Infrastruktur für die Ganztagsbetreuung aufgebaut – inklusive Mensen. Diesen Standard gilt es zu sichern und konsequent weiterzuentwickeln. Unsere Kindertagesstätten und Schulen sollen attraktive Lernorte bleiben. Dafür braucht es eine moderne, digitale und bedarfsgerechte Ausstattung, die optimale Entwicklungsmöglichkeiten schafft. Bildungsgerechtigkeit ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen Schulen, Trägern und Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor, um Kinder und Jugendliche bestmöglich auf ihren Lebensweg vorzubereiten.
Mobilität und Entwicklung
Eine sichere, alltagstaugliche und nachhaltige Mobilität gehört zu einer modernen Gemeinde. Der Ausbau der Radwege ist mir ein besonderes Anliegen – auch, weil ich selbst regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs bin. Das beschlossene Radverkehrskonzept ist ein wichtiger Schritt, der in den kommenden Jahren konsequent umgesetzt werden soll. Dabei gilt es, finanzielle Möglichkeiten, verkehrliche Notwendigkeiten und klare Prioritäten sinnvoll miteinander zu verbinden. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) wurde in 2025 in Wallenhorst neu organisiert. Grundsätzlich haben wir dadurch eine stärkere Verlässlichkeit ereicht. Nach einer längeren Erprobungsphase sind jedoch Korrekuren erforderlich. Unsere Straßeninfrastruktur benötigt an vielen Stellen Aufmerksamkeit. Mein Ziel ist eine schrittweise und nachhaltige Instandsetzung. Ein zentrales Projekt ist dabei die geplante Erneuerung der Hansastraße.
Wohnen
Neue Baugebiete sind wichtig, um insbesondere jungen Familien eine Perspektive in Wallenhorst zu bieten. Gleichzeitig sollten vorhandene Baulücken geschlossen und Bestandsimmobilien besser genutzt werden. Zugleich brauchen wir neue Konzepte für das Wohnen im Alter. Viele Menschen wünschen sich barrierefreie und passende Wohnangebote – auch hierfür werde ich mich einsetzen. Die Entwicklung der „grünen Wiese“ bietet dafür große Chancen. Der neue Rahmenplan mit mehr Wohnraum und weniger Einzelhandel ist ein sinnvoller Ansatz. Bezahlbarer Wohnraum, medizinische Versorgung – möglichst auch durch Fachärzte – sowie betreutes Wohnen sind wichtige Bausteine für eine zukunftsorientierte Entwicklung. Die Aufteilung in mehrere Bauabschnitte ermöglicht es uns, flexibel und schrittweise vorzugehen.
Kultur, Sport und Ehrenamt
Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen und Feste stärken die Gemeinschaft und die Verbundenheit mit unserer Gemeinde. Orte wie die Hofstelle Duling, die Gymnastikhalle Wallenhorst, das Ruller Haus oder das Heimathaus Hollage sind wichtige Treffpunkte für Begegnung und Austausch. Diese Einrichtungen gilt es zu erhalten und weiter zu unterstützen. Künftig können Veranstaltungen auch digital – etwa über eine Wallenhorst-App – noch besser sichtbar gemacht werden. Sport verbindet – über Generationen, Kulturen und körperliche Grenzen hinweg. Die Sportstätten in Wallenhorst sind insgesamt gut aufgestellt, benötigen aber an einigen Stellen Modernisierung. Insbesondere die Turnhallen sollen schrittweise instandgesetzt werden, um weiterhin gute Trainingsbedingungen zu bieten. Das Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Gemeindelebens. Die vielen engagierten Menschen in Vereinen und Initiativen leisten einen unschätzbaren Beitrag für den Zusammenhalt. Durch meine eigenen Erfahrungen im Ehrenamt weiß ich, worauf es ankommt. Ich möchte Vereine und Verbände unkompliziert unterstützen und ihnen ein verlässlicher Ansprechpartner sein.
Umwelt- und Klimaschutz
Umwelt- und Klimaschutz gehören zu den zentralen Aufgaben unserer Zeit. Ich möchte aktiv dazu beitragen, die Gemeinde Wallenhorst nachhaltig und klimafreundlich weiterzuentwickeln.
Ein wichtiges Ziel ist es, die Klimaneutralität unserer Gemeinde Schritt für Schritt voranzubringen. Dazu gehören für mich konkrete Maßnahmen wie der Ausbau von E-Ladesäulen an zentralen Standorten, weitere Solarflächen auf öffentlichen Gebäuden sowie die verantwortungsvolle Ausweisung geeigneter Flächen für Windenergie.
Genauso wichtig ist mir das Engagement vor Ort. Aktionen wie gemeinsame Müllsammelaktionen stärken nicht nur den Umweltschutz, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl. In Brockhausen ist der „Sauber-Zauber“ bereits fest etabliert – dieses erfolgreiche Konzept möchte ich auf die gesamte Gemeinde übertragen und regelmäßige Müllsammelaktionen fördern.
Verlässlichkeit und Verantwortung
Politik braucht Vertrauen. Und Vertrauen entsteht durch Verlässlichkeit, klare Entscheidungen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld.
Wallenhorst hat in den vergangenen Jahren viel investiert – in Schulen, Kitas, Infrastruktur. Das hat zu einer Verschuldung geführt, aber auch zu einer starken Ausgangslage, um die uns andere Kommunen beneiden.
Mein Ziel ist klar: Möglichst keine neuen Schulden aufbauen, sondern das vorhandene Geld klug einsetzen: Dafür sind Landes- und Bundesfördermittel ein entscheidenes Element, um Infrastrukturprojekte realisieren zu können und um die Attraktivität unserer Gemeinde weiter zu erhöhen.
Dieser Balanceakt ist eine meiner größten Herausforderungen der nächsten Jahre.
Mein Versprechen
Ich bringe fundierte Erfahrungen mit – aus meiner Führungstätigkeit, aus der Familie und aus dem Ehrenamt.
Vor allem aber bringe ich die Bereitschaft mit, Verantwortung zu übernehmen und mich mit Herz und Tatkraft für Wallenhorst einzusetzen.
Die nächsten Termine
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